Wir sind neu
«Smartes Appenzellerland»!

Die Vereinsmitglieder haben am 08.06.2023 beschlossen,
unser Wirkungsfeld auf das ganze Appenzellerland auszudehnen.

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Sönd Willkomm

Der Verein Smartes Appenzellerland verfolgt das Ziel, eine Plattform zu schaffen, welche die digitale Transformation im Appenzellerland anspruchsgruppenübergreifend unterstützt.
Dazu ist es notwendig, geeignete Rahmenbedingungen zu schaffen.

Um dieses Ziel zu erreichen, soll der Verein Smartes Appenzellerland die Anspruchsgruppen zusammenbringen und die Digitalisierung im Kanton zukunftsgerichtet vorantreiben.


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Rückblick: Künstliche Intelligenz im Marketing

von Marielle Müller

Wie verändert KI die Suche? Werde ich morgen noch gefunden? Und wie begegnen lokale Unternehmen diesem Wandel? Über 60 interessierte Gewerbetreibende und Marketingverantwortliche trafen sich im Werkpark in Gais zu einem inspirierenden Netzwerk-Abend des Vereins Smartes Appenzellerland.

Dass KI im Marketing längst keine Zukunftsmusik mehr ist, sondern das Tagesgeschäft radikal verändert, zeigte der grosse Andrang: Rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten der Einladung in den Werkpark. In lockerer Atmosphäre wurde rasch klar: Das Bewusstsein bei den Appenzeller KMU ist da – KI sorgt für eine grosse Transformation, und wer morgen noch auf dem Schirm seiner Kunden bleiben will, muss sich jetzt damit befassen.

Die neue Suchlandschaft: Relevanz ist die neue Währung

Den Auftakt machte Johanna Popp mit einem knackigen und auf den Punkt gebrachten Referat. Sie zeigte auf, wie sich das Suchverhalten von Kunden fundamental verändert und welche neuen Spielregeln Chatbots und KI-Suchmaschinen aufstellen.

Ihre Kernbotschaft für KMU: Marketingabteilungen müssen sich an die neue Situation anpassen. Einfaches SEO und Standard-Texte reichen morgen nicht mehr aus. Um in KI-generierten Antworten überhaupt noch stattzufinden, braucht es Relevanz, tiefgründige Inhalte und echte inhaltliche Erklärungen. Echter Mehrwert schlägt Austauschbarkeit.

Blick in die Praxis: Potenzial nutzen, Markenidentität schützen

Anschliessend gab Michael Koller (koller.team) einen ehrlichen Einblick in den Alltag einer Marketing-Agentur. Anhand anschaulicher Beispiele demonstrierte er, wo das gewaltige Potenzial von KI heute schon liegt – von der Kampagnengestaltung über das automatisierte Texten bis hin zu Voice- und Video-Anwendungen.

Die wichtigsten Erkenntnisse aus der Agenturpraxis:

  • Kleine Projekte, neuer Fokus: Kundenprojekte werden tendenziell kleiner und effizienter, verlangen aber mehr denn je nach dem professionellen „Finish“ durch Experten. Ohne den menschlichen Feinschliff droht austauschbarer KI-Einheitsbrei, der der eigenen Marke mehr schadet als nützt.
  • Rechtliche Fallstricke beachten: Ein zentraler Warnhinweis betraf das Thema Urheberrecht und Markenschutz. Rein KI-generierte Inhalte und Logos lassen sich rechtlich nicht schützen und können nicht als Marke eingetragen werden. Hier ist Vorsicht geboten!

Podiumsdiskussion & Praxis-Check mit der Säntis-Schwebebahn

Unter der galanten Moderation von Christof Chapuis (Präsident Gewerbe AR) ging es anschliessend in die Podiumsdiskussion. Neben den beiden Referenten bereicherte Jakob Gülünay (Säntis-Schwebebahn AG) die Runde mit wertvollen Praxiserfahrungen aus einem der bekanntesten Unternehmen der Region.

Im Gespräch spürte man die fundierte Praxiserfahrung der drei Protagonisten: Es wurde anschaulich diskutiert, wie KMU die Balance zwischen Effizienzgewinn und Authentizität halten können. Zum Abschluss nutzte auch das Publikum die Chance, seine brennenden Fragen direkt an die Expert:innen zu richten.

Gemütlicher Ausklang beim regionalen Apéro

Nach dem offiziellen Teil ging der Austausch in den informellen Netzwerk-Teil über. Bei wunderbaren Spezialitäten von heimischen Lieferanten wurde angeregt weiterdiskutiert, gegenseitig Tipps ausgetauscht und Kontakte geknüpft.

Ein herzliches Dankeschön! Der Verein Smartes Appenzellerland bedankt sich ganz herzlich bei Johanna Popp, Michael Koller und Jakob Gülünay für die wertvollen Impulse und die spannende Diskussion sowie bei allen Gästen für das grosse Interesse und das aktive Mitwirken!

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Ein digitaler Leuchtturm für das Appenzellerland

von Vincenzo Parisi

Das Appenzellerland setzt neue Massstäbe in der digitalen Transformation des Tourismus. Im Rahmen eines zukunftsweisenden NRP-Pilotprojekts hat der Verein Smartes Appenzellerland gemeinsam mit starken regionalen Partnern einen hochentwickelten KI-Chatbot zum Leben erweckt. Das wegweisende Pionierprojekt wurde mit herausragendem Erfolg abgeschlossen und zeigt eindrücklich, wie künstliche Intelligenz die traditionelle Gastfreundschaft perfekt ergänzen kann.

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Neuer Event

von Vincenzo Parisi

Die Art und Weise, wie Kunden nach deinen Produkten oder Dienstleistungen suchen, verändert sich fundamental. Chatbots und KI-Suchmaschinen liefern Antworten direkt – ohne dass Nutzer sich durch Websites klicken. Für KMU's im Appenzellerland stellt sich nicht mehr die Frage, ob sich das Marketing verändert, sondern: Werde ich morgen überhaupt noch gefunden? Und wie kann ich KI-Tools nutzen, um effizienter zu arbeiten, ohne austauschbar zu werden?

Statt grauer Theorie zeigen wir dir, was du tun kannst, um diese Veränderung aktiv mitzugehen. Erfahre von Hanna Popp (Progress7) und Michael Koller (koller.team), wie du KI als Effizienz-Turbo nutzt und deine Sichtbarkeit in der neuen Suchlandschaft sicherst.
Zudem ermöglichen wir in der anschliessenden Diskussion und beim Networking-Apero echte Praxistipps direkt aus dem Arbeitsalltag abzuholen.

 

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Zusammen bringen wir das Appenzellerland
ins digitale Zeitalter.

Gemeinsam sind wir stärker! Deshalb haben wir uns als Verein Smartes Appenzellerland zum Ziel gesetzt, das Appenzellerland in der digitalen Transformation schneller und effizienter voranzubringen. Das Appenzellerland soll in der Aussenwahrnehmung als fortschrittlich, innovativ und zeitgemäss wahrgenommen werden.

  • Wir sehen uns als Brückenbauer zwischen moderner Technologie und den verschiedenen Organisationen und Anspruchsgruppen im Kanton.
  • Wir lancieren digitale und smarte Projekte und machen das Thema Digitalisierung für alle Appenzellerinnen und Appenzeller greifbar.
  • Wir verbinden und bündeln die Kräfte und bringen die Anspruchsgruppen auf dieselbe Plattform, um miteinander an der digitalen Zukunft zu arbeiten.
  • Wir wollen Aufklären, Vernetzen und Umsetzen: Das heisst, wir bringen sowohl die Menschen, die Organisationen als auch die Projekte zusammen und treiben die Umsetzung von smarten Projekten im Kanton voran.

Verein Smartes Appenzellerland soll der Nährboden für smarte, digitale Projekte in den Kantonen Appenzell Ausser- und Innerrhoden werden.

Wir möchten ...

  • Alle diejenigen ansprechen, die daran glauben, dass moderne Technologie uns als Gesellschaft - im Alltag, bei der Arbeit, in unserer Freizeit - unterstützt und weiterbringen wird.
  • Dazu beitragen, dass Ängste und Bedenken erkannt und im Dialog behandelt werden. Technologie soll uns helfen, uns stärken und uns allen dienen.

Dafür machen wir uns stark. Für ein modernes, fortschrittliches Appenzellerland!

Gemeinsam sind wir stärker!

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Was sagen unsere Mitglieder und digitalen Freunde

Wir sind bestrebt, den neusten Stand der Technik zu erschliessen, um unsere Bahninfrastruktur sicher und effizient zu halten. Die Digitalisierung bringt neue Möglichkeiten, die es gezielt zu nutzen gilt.

Thomas Baumgartner Direktor, Appenzeller Bahnen

Zu keinem Zeitpunkt ist die Digitalisierung komplett abgeschlossen. Es handelt sich dabei um ein Thema, welcher immer wichtiger wird. Wir könnten oder müssen also definitiv noch viel mehr machen.

Es braucht bei einer derartigen Entwicklung immer einen Pionier. Warum also sollte das nicht gerade unser Kanton sein? Für mich sollten wir gemeinsam im Appenzellerland für die erfolgreiche Vereinigung von Tradition und Innovation stehen.

Marius Kantonsschüler, Herisau

Ganz nach dem Motto «Survival of the fittest” von Charles Darwin sollte sich unser Kanton der digitalen Evolution anpassen. Es wird deshalb essentiell sein, gemeinsam auf den neuesten Stand der Technik zu kommen und uns laufend anzupassen. Das macht unseren Kanton stark!

Muriel Kantonsschülerin, Herisau

Unsere Vereinspartner